Stromnetz

Die Stadtwerke Homburg übernehmen in den Umspannwerken Homburg-Bruchhof und Homburg-Beeden die elektrische Energie auf der 20 kV-Ebene vom vorgelagerten Netzbetreiber, den Pfalzwerken.

Wir betreiben sechs galvanisch getrennte 20kV-Netzbezirke, mit einer Gesamt-Umspannerleistung von 257 MVA. Die Mittelspannungsnetze werden alle mit Erdschlusskompensation betrieben.

244 Ortsnetz-Knoten- und Sonderkundenstationen werden über 238 Kilometer Mittelspannungskabel von den Umspannwerken beliefert. Das 400 Volt Niederspannungsnetz besteht aus 712 Kilometern Kabel und etwa 1600 Kabelverteilern. Das Netz wird als Maschennetz betrieben: Netzform TN-C. Die Jahreshöchstlast in 2014 betrug circa 94,60 MW.

Veröffentlichungen

  • I. Entsprechend dem Zweiten Gesetz zur Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts
    veröffentlichen wir die folgenden Daten ... weiter
     
  • II. Entsprechend der Verordnung über den Zugang zu Elektrizitätsversorgungsnetzen (Stromnetzzugangsverordnung - StromNZV)
    veröffentlichen wir die folgenden Daten ... weiter
     
  • III. Gemäß der Verordnung über die Entgelte für den Zugang zu Elektrizitätsversorgungsnetzen (Stromnetzentgeltverordnung - StromNEV)
    veröffentlichen wir die folgenden Daten ... weiter
     
  • IV. Entsprechend der Verordnung zum Erlass von Regelungen des Netzanschlusses von Letztverbrauchern in Niederspannung und Niederdruck vom 1. November 2006 in der jeweils gültigen Fassung (NAV)
    veröffentlichen wir die folgenden Daten ... weiter
     
  • V. Lastprofile und VI. Versorgungssicherheit ... weiter

Erzeugungsanlagen

Als Ihr zuständiger Netzbetreiber möchten wir Sie als Einspeiser in unserem Energieversorgungsnetz herzlich willkommen heißen. Sie als zukünftiger Energieerzeuger und wir als Netzbetreiber sind vom Gesetzgeber dazu verpflichtet, alles dafür zu tun, dass Standards im Sinne eines sicheren Netzbetriebs eingehalten werden. Den damit verbundenen Prüfungsaufwand und die dazu benötigten Unterlagen werden wir gemeinsam in den Griff bekommen – Schritt für Schritt. Gleichermaßen möchten wir Ihnen die notwendigen Schritte zu Ihrer EEG- bzw. KWK-Förderung vorstellen.

Bitte beachten Sie, dass mit Ausgabe November 2018 die neuen technischen VDE|FNN Anwendungsregeln VDE-AR-N 4105, VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120 in Kraft getreten sind.

Für die VDE|FNN-Anwendungsregeln gilt eine Einführungsfrist. Erzeugungsanlagen, die bis zum 30.06.2020 in Betrieb genommen werden und für die vor dem 27.04.2019

* eine Baugenehmigung oder Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz erteilt wurde oder

* der Anschluss an unser Netz begehrt wurde und eine Baugenehmigung oder Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz nicht erforderlich ist,

können noch nach der bisherigen technischen Richtlinie VDE-AR-N 4105 (Ausgabe August 2011) errichtet werden.

EEG-Anlagen

Hier finden Sie wichtige Informationen und Formulare rund um Anlagen, die Strom nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) in das Verteilnetz einspeisen.

Nach Eingang der folgenden Unterlagen prüfen wir, ob die Einspeisung Ihrer EEG-Anlage an dem angefragten Netzanschlusspunkt möglich ist.

  • E.1 Antragstellung
  • E.2 Datenblatt für Erzeugungsanlagen
  • E.3 Datenblatt für Speicher
  • Lageplan

Bei Anschluss einer EEG-Anlage am Niederspannungsnetz sind die TAB 2019, die Technische Anschlussregel Niederspannung (VDE-AR-N 4100) sowie die Technische Anschlussregel Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz (VDE-AR-N 4105) einzuhalten.

Weitere Antworten auf Fragen zu gesetzlichen Vorschriften, die bei der Inbetriebnahme einer EEG-Anlage einzuhalten sind finden Sie hier.

Ihr Ansprechpartner für weitergehende Fragen:
Claudia Müller
Tel. 06841 / 694-401 oder
E-Mail: dezentrale-Einspeisung@stadtwerke-homburg.de

Nach der vollständigen Fertigstellung der elektrischen Anlage übersenden Sie bzw. Ihr Installateur folgende Inbetriebsetzungsunterlagen:

  • E.8 Inbetriebsetzungsprotokoll für Erzeugungsanlage / Speicher
  • Errichterbestätigung
  • Einheitenzertifikate
  • Übersichtsschaltplan ab Netzanschluss (inkl. Anordnung der Mess- und Schutzeinrichtungen)/ Messkonzept
  • Fertigstellung zur Inbetriebsetzung (Aufforderung zur Zählermontage)

Für Anfragen zur Netzverträglichkeitsprüfung und Inbetriebnahme von EEG-Anlagen am Mittelspannungsnetz ist die Technische Anschlussregel: Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz (VDE-AR-N 4110) einzuhalten.

Die Formulare der VDE-AR-N 4110 für Beantragung und Inbetriebsetzung einer EEG-Anlage finden Sie hier.

Idealerweise setzen Sie sich bereits bei der Planung von EEG-Anlagen am Mittelspannungsnetz in unserem Netzgebiet über unsere E-Mail: dezentrale-einspeisung@stadtwerke-homburg.de mit uns in Verbindung.

KWK-Anlagen

Hier finden Sie wichtige Informationen und Formulare rund um Anlagen, die Strom nach dem Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung in das Verteilnetz einspeisen.

Nach Eingang der folgenden Unterlagen prüfen wir, ob die Einspeisung Ihrer KWK-Anlage an dem angefragten Netzanschlusspunkt möglich ist.

  • E.1 Antragstellung
  • E.2 Datenblatt für Erzeugungsanlagen
  • E.3 Datenblatt für Speicher
  • Lageplan

Bei Anschluss einer KWK-Anlage am Niederspannungsnetz sind die TAB 2019, die Technische Anschlussregel Niederspannung (VDE-AR-N 4100) sowie die Technische Anschlussregel Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz (VDE-AR-N 4105) einzuhalten.

Weitere Antworten auf Fragen zu gesetzlichen Vorschriften, die bei der Inbetriebnahme einer KWK-Anlage einzuhalten sind finden Sie hier.

Ihr Ansprechpartner für weitergehende Fragen:
Claudia Müller
Tel. 06841 / 694-401 oder
E-Mail: dezentrale-Einspeisung@stadtwerke-homburg.de

Nach der vollständigen Fertigstellung der elektrischen Anlage übersenden Sie bzw. Ihr Installateur folgende Inbetriebsetzungsunterlagen:

  • E.8 Inbetriebsetzungsprotokoll für Erzeugungsanlage / Speicher
  • Errichterbestätigung
  • Einheitenzertifikate
  • Übersichtsschaltplan ab Netzanschluss (inkl. Anordnung der Mess- und Schutzeinrichtungen)/ Messkonzept
  • Fertigstellung zur Inbetriebsetzung (Aufforderung zur Zählermontage)

Für Anfragen zur Netzverträglichkeitsprüfung und Inbetriebnahme von KWK-Anlagen am Mittelspannungsnetz ist die Technische Anschlussregel: Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz (VDE-AR-N 4110) einzuhalten.

Die Formulare der VDE-AR-N 4110 für Beantragung und Inbetriebsetzung einer EEG-Anlage finden Sie hier.

Idealerweise setzen Sie sich bereits bei der Planung von KWK-Anlagen am Mittelspannungsnetz in unserem Netzgebiet über unsere E-Mail: dezentrale-einspeisung@stadtwerke-homburg.de mit uns in Verbindung.

Einspeisemanagement

Das Stromnetz der Stadtwerke Homburg ist darauf ausgelegt, dass es jederzeit Strom aus dezentralen Erzeugungsanlagen wie z.B. aus Fotovoltaik, Windenergie oder Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen aufnehmen kann.

Sollte es dazu kommen, dass mehr Strom eingespeist wird als verbraucht wird, sind die Stadtwerke Homburg nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz berechtigt, den Strom zu regeln, der mit einer Leistung von über 100 Kilowatt aus Erneuerbaren Energien oder aus Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt wird. Die betroffenen Anlagenbetreiber sind im Rahmen des Einspeisemanagements hierüber zu informieren.

Das gleiche gilt für Engpässe auf der vorgelagerten Ebene der Transportnetze. Die Netzbetreiber können dann von den Stadtwerken Homburg verlangen, dezentrale Anlagen in die Maßnahmen zum Einspeisemanagement einzubeziehen.

Die betroffenen Anlagenbetreiber sind im Rahmen des Einspeisemanagements hierüber zu informieren. Die prognostizierte, aktuellen und abgeschlossenen Maßnahmen veröffentlichen die Stadtwerke Homburg hier im Internet.

Messstellenbetrieb

Netzentgelte

Unsere Netzentgelte

UNSER STROM-MIX (ENERGIETRÄGERMIX)

Marktkommunikation

Marktkommunikation Stromnetz

Nachfolgend finden Sie eine ZIP-Datei (Zertifikat) mit unserer Signatur zum Download und zur weiteren Verwendung für die Kommunikation mit der Stadtwerke Homburg GmbH in der Marktrolle des Bilanzkreisverantwortlichen.

Zertifikat BKV

Vertragsgrundlagen

Unsere Verträge