Dienstleistungen – komfortabel fairsorgt

Als Stadtwerke sind wir Ihr fairer Energieversorger und unterstützen Sie mit zahlreichen Angeboten, die nachhaltig helfen, Energie und Kosten zu sparen.

UNSERE ANGEBOTE

Hier finden Sie einen ersten Überblick über unsere Angebote:

THG-Bonus

Fördervoraussetzungen
Sie sind Besitzer eines rein elektrischen PKWs? Dann beantragen Sie jetzt Ihren THG-Bonus in Höhe von 250,00 Euro. Der Förderbetrag wird Ihnen nach schriftlicher Förderzusage automatisch auf das von Ihnen im Förderantrag angegebene Konto überwiesen.

  • Privatpersonen sowie Unternehmen können die Förderung beantragen.
  • Der Antragssteller ist gleichzeitig der Fahrzeughalter des zu fördernden Fahrzeugs und ist im  Fahrzeugschein genannt.
  • Ist der Antragsteller nicht im Fahrzeugschein genannt, bestätigt der Antragsteller hiermit, dass der Halter des Fahrzeuges mit der Übertragung des THG-Bonus einverstanden ist.
  • Eine Beantragung der Förderung ist nur für rein elektrische E-Autos möglich.
  • Der Antragsteller stimmt mit der Beantragung der Förderung zu, dass die Stadtwerke Homburg GmbH, ab Datum der Förderzusage, den von ihm eingereichten Fahrzeugschein im gleichen Jahr für den THG-Bonus vermarkten darf.
  • Der Antragsteller ist berechtigt, jedes Jahr den THG-Bonus bei der Stadtwerke Homburg GmbH erneut zu beantragen.
  • Der Antragsteller versichert mit der Beantragung der Förderung, dass er seinen Fahrzeugschein ausschließlich bei der Stadtwerke Homburg GmbH zum THG-Bonus eingereicht hat.
  • Sollte der Fahrzeughalter das Elektroauto verkaufen oder außer Betrieb nehmen, teilt er dies unverzüglich der Stadtwerke Homburg GmbH mit.

THG-Bonus beantragen

- auch für Nicht-Stadtwerke-Kunden -

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Häufig gestellte Fragen

Nein, jeder kann sein in Deutschland zugelassenes, reine Elektrofahrzeug (BEV) für den THG-Bonushandel bei den Stadtwerken Homburg anmelden und sich so die 250,00 € für dieses Jahr sichern.

Unternehmen, die CO2 verursachende Treibstoffe verarbeiten oder in Umlauf bringen, dürfen gemäß § 37 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) nur eine bestimmte Menge an Treibhausgas verursachen. Für jede zusätzliche Tonne CO2 müssen Strafen gezahlt werden. Strafen können vermieden werden, indem umweltfreundlichere Kraftstoffe verkauft bzw. beigemischt werden oder indem THG-Bonus – quasi eingespartes CO2 – von Dritten gekauft werden. Seit 2019 wird Strom als umweltfreundlicher und emissionsarmer Kraftstoff mit THG-Bonus gehandelt. Das zertifizierte, eingesparte CO2 von emissionsfrei-fahrenden Elektrofahrzeugen kann somit an quotenverpflichtete Unternehmen verkauft werden.

Alle Fahrzeughalter/innen, also der-/diejenige der in der Zulassungsbescheinigung Teil I als Halter/in eingetragen ist. Bei Dienstwagen ist das in den meisten Fällen das Unternehmen.
Welche Fahrzeugtypen kommen für den THG-Bonus in Frage?
Alle rein batterieelektrischen Elektrofahrzeuge (BEV) können für den THG-Bonus registriert werden. Dies gilt sowohl für private als auch geschäftliche E-Autos und E-Flotten, sowie für Elektrotransporter, E-Busse und E-LKW.

Alle rein batterieelektrischen Elektrofahrzeuge (BEV) können für den THG-Bonus registriert werden. Dies gilt sowohl für private als auch geschäftliche E-Autos und E-Flotten, sowie für Elektrotransporter, E-Busse und E-LKW.

Auch hier kann den THG-Bonus geltend gemacht werden. Berechtigt ist der oder die Halter/in (wie in der Zulassungsbescheinigung Teil I eingetragen). Bitte denken Sie daran, dass den THG-Bonus nur einmal im Jahr beantragt werden kann.

Für die Beantragung der THG-Bonus ist eine digitale Kopie des Fahrzeugscheins erforderlich (Vorder- und Rückseite).

Nur wenn Sie Ihre Quote selbst verkaufen, können Sie von dem Bonus profitieren. THG-Quoten, die von den privaten und gewerblichen Haltern nicht angemeldet werden, verkauft die Bundesregierung und nimmt sie als Einnahme in den Bundeshaushalt auf.

Bitte geben Sie uns in diesem Fall formlos Bescheid. Ihre Anmeldung endet dann entsprechend für das Auto zum Ende des jeweiligen Jahres. Es muss kein Bonus zurückgezahlt werden, da es sich um eine Pauschale handelt, die vom Umweltbundesamt jährlich vollständig an den ersten Antragsteller vergeben wird. Der neue Autobesitzer kann sich dann ab dem nächsten Kalenderjahr für die THG-Quoten anmelden.

Ja, Sie können mehrere Fahrzeuge für jede hinterlegte IBAN registrieren.

Nach Ihrem ersten Antrag werden Sie zu Beginn eines neuen Jahres darum gebeten, Ihr Einverständnis für einen erneuten THG-Bonus zu geben. Nach Ihrer Einwilligung werden wir uns um alles Weitere kümmern.

Sie bekommen die Vergütung nach behördlich bestätigter Zertifizierung auf Ihr Bankkonto überwiesen.
Unser Mitarbeiter steht Ihnen gerne zur Verfügung
Vadim Allert
06841 – 694 219
vadim.allert@stadtwerke-homburg.de

Nein, die Zulassungsbescheinigung Ihres Elektrofahrzeugs reicht als Nachweis aus.

SWH Solarkomfort

Wir engagieren uns gemeinsam mit Ihnen, um in Homburg mehr Energie aus der Sonnenkraft zu erzeugen. Dazu errichten wir auf Wunsch eine Fotovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach.
Der Vorteil für Sie: Statt das komplette Geld für die Anlage in die Hand zu nehmen, pachten Sie die Anlage. Planung und Installation übernehmen die Stadtwerke in Verbindung mit dem Fachhandwerk.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Mit der gepachteten Anlage sparen Sie bis zu 30 Prozent des Strombezugs aus dem Netz der Stadtwerke
  • Überschüsse, die ins Netz fließen, werden nach dem Erneuerbare Energien Gesetz vergütet
  • Bis zu einer Anlagengröße von 10 kWp Leistung ist der selbst genutzte Solarstrom von der EEG Umlage befreit.

SWH Solarkomfort Plus

Allen, die den Solarstrom speichern möchten, machen wir ein zusätzliches Angebot: SWH Solarkomfort Plus. Damit lässt sich der selbst erzeugte Solarstrom z.B. am Abend nutzen, wenn die Sonne nicht scheint. Mit modernen Hochleistungsbatterien sind dann bis zu 70 Prozent des solar genutzten Stroms vor Ort nutzbar.

Mehr erfahren Sie in unserer Info-Broschüre.

SWH Heizungscheck

Auf Wunsch prüfen wir vor Ort Ihre Heizung auf Herz und Nieren. Gemessen werden unter anderem Abgasverluste, die Verluste durch das Kesselgehäuse, die Brennwertnutzung, die Regelung der Kesseltemperatur, die Pumpen, die Raumtemperaturregelung und vieles mehr.

Den Heizungscheck führen wir gemäß der DIN EN 15378 durch. Die Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft hat den Check entsprechen dieser Norm entwickelt. Er bietet wertvolle Informationen, ob eine Modernisierung der Heizung zu empfehlen ist oder andere Maßnahmen sinnvoll sein können, um Energie und damit Heizkosten einzusparen.

Die Stadtwerke Homburg bieten Ihren Kunden den Check zum Preis von 150 Euro zzgl. 19 Prozent MwSt. an. Wer kein Kunde der Stadtwerke Homburg ist, kann den Check zum Preis von 180 Euro zzgl. 19 Prozent MwSt. beauftragen.

Referenzprojekte

Konzept mit Zukunft
In unmittelbarer Nähe des erfolgreichen Nahwärmeprojekts in der Lenbachstraße in Homburg-Erbach entsteht derzeit ein Gebäudekomplex, der ein Pflegeheim und betreutes Wohnen vereint. Die Stadtwerke Homburg, die für den Wärmebedarf des Komplexes verantwortlich sind, realisieren ein neues Nahwärmekonzept.

Das Projekt in Zahlen

  • Gesamtfläche des Neubaus: 11.430 Quadratmeter
  • Heizlast: 605 kW

Nahwärmezentrale

  • 2 Kessel mit je 575 kW thermischer Leistung
  • 2 Pufferspeicher, 2000 Liter
  • Über eine Nahwärmeleitung und Wärmeübergabestation wird dem Neubau (Pflegeheim und Betreutes Wohnen) die Wärmeenergie bereitgestellt
  • Blockheizkraftwerke BHKW elektrische Leistung 50 kW, Wärmeleistung 83 kW (Die Wärmeenergie wird vor Ort verbraucht. Die produzierte elektrische Energie geht zu 100 Prozent ins Netz der Stadtwerke Homburg)

Langjährige Erfahrung
1997 betraten die Stadtwerke Homburg technisches Neuland: Sie bauten in der Lenbachstraße in Homburg-Erbach eine sogenannte Nahwärmezentrale, die eine Siedlung mit top gedämmten Häusern versorgen sollte. Die Häuser der Siedlung werden zentral aus dem Gebäude beheizt. Der Clou damals: Auf dem Dach der Nahwärmezentrale bauten die Stadtwerke Homburg Solarkollektoren mit einer Fläche von 55 Quadratmetern. Sie unterstützen den Erdgasbrennwertkessel. Die Häuser selbst lagen mit ihrer Dämmung und ihren Gründächern bereits um rund 30 Prozent unterhalb des Wärmebedarfs der damaligen Wärmeschutzverordnung.

Fit für die Zukunft
Stadtwerke Projektleiter Markus Müller betreut die Nahwärmezentrale, die nach 20 Jahren Laufzeit jetzt mit neuen Kollektoren, einem neuem Brennwertkessel und Reparaturarbeiten am Gebäude weiterhin die Siedlung mit 20 Häusern versorgen kann.

Weitere Projekte
Die Stadtwerke Homburg haben in den letzten Jahren bereits weitere Nahwärmeversorgungen realisiert und errichten derzeit in direkter Nachbarschaft der Lenbachstraße eine neue Nahwärmezentrale für einen im Bau befindlichen Gebäudekomplex, der u.a. auch betreutes Wohnen ermöglicht.

Erfolgreiche Nutzung industrieller Abwärme
2011 errichteten die Stadtwerke Homburg eine sogenannte „Kondithermanlage“ auf dem Gelände des LKW-Reifenwerkes von Michelin in Homburg. Mit dieser Anlage gewinnt Michelin den heißen Dampf aus der Vulkanisation der Lkw-Reifen zurück, leitet die gewonnene Energie ins Netz und spart somit jährlich rund 8.300 Tonnen CO2 ein. Das entspricht dem Energiebedarf von 1.500 Einfamilienhäusern.

Seit 2014 deckt die Kondithermanlage außerdem einen Teil des Wärmebedarfs des neuen Homburger Schwimmbads Koi. Dazu wurde eine Fernwärmeleitung in das Bad gebaut. 2015 bis 2017 installierte Michelin zusätzlich ein neues Blockheizkraftwerk. Dieses erzeugt Strom und Wärme und ergänzt die Energieerzeugung der bestehenden Turbinen des Werks. Gleichzeitig kann die Wärme in neuen Absorptionskälteanlagen zum Kühlen von Maschinen in der Reifenfertigung dienen. Im vierten und letzten Projektschritt investierten die Projektpartner 2017 weitere drei Millionen Euro. In die Energiezentrale wurden u.a. fünf Wärmetauscher eingebaut, um die Abwärme noch effizienter zu nutzen.

Die Stadtwerke Homburg investierten seit 2011 insgesamt sechs Millionen Euro in die Kondithermanlage. „Wir leisten mit unserer Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Industriestandortes Homburg. Insbesondere in Zeiten des harten Wettbewerbs bieten wir unseren Kunden neue Ideen und Dienstleistungen an“, betont Jörg Fritz, kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke.

Mobiles Blockheizkraftwerk versorgt Freibad, Kulturhalle, Kleinhallenbad sowie Rothenfeldschule in Waldmohr

Neue Wege ging Waldmohr zusammen mit den Stadtwerken Homburg, um Energie einzusparen, Kosten zu senken und das Klima zu schonen: Ein mobiles Blockheizkraftwerk (BHKW) sorgt im Sommer für warmes Wasser im Freibad und in den übrigen Jahreszeiten für Wärme im Kleinhallenbad, in der Kulturhalle sowie in der Rothenfeldschule. Gleichzeitig erzeugt die Anlage Strom, der vor Ort selbst genutzt wird.

Die mobile Anlage steht im Sommer am Freibad und die übrige Zeit an der Schule. Um möglichst durchzulaufen, liefert das BHKW vor Ort jeweils die sog. Grundlast. Zusätzlich sorgen im Schwimmbad vier Brennwertkessel für Wärme. Deren modulierende Betriebsführung spart gegenüber einer größeren Anlage nochmals Energie.

In der Schule errichteten die Stadtwerke Homburg zusätzlich sechs Brennwertkessel. Der Vorteil: Sie laufen modular, d.h. je nach Wärmebedarf schalten sich die Kessel einzeln zu. Insbesondere im Ferienbetrieb sind durch den großen Modulationsbereich erhebliche Einsparungen möglich. Von der Schule wird die angrenzende Kulturhalle und das Kleinhallenbad über eine neue Nahwärmeleitung versorgt. "Durch die Kombination sorgt auch hier das Blockheizkraftwerk für die Grundlast", erläutert der Projektleiter und Energieberater der Stadtwerke Homburg, Markus Müller.

Seit Februar 2019 ist die neue Kita der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in der Von-Behring-Straße nahe der Universitätsklinik in Homburg in Betrieb.

Pädagogisch und technisch setzt die Kita auf Nachhaltigkeit: Anne Strohm freut sich als Leiterin der Einrichtung nicht nur über helle und freundliche Räume, sondern auch über das neue Konzept, in dem das Thema ganzheitliche Gesundheit einen besonderen Stellenwert hat: Mit Elementen der Kneippschen Lehre -basierend auf den fünf Elementen Ernährung, Bewegung, Wasser, Kräuter & Lebensordnung - wird das Wohlbefinden der Kinder gestärkt.

Energetisch unterstützen die Stadtwerke Homburg durch ihr Contracting: Photovoltaikmodule auf dem Dach erzeugen Strom, der vor Ort gespeichert und zum größten Teil selbst genutzt wird.

Die PV- Anlage mit einer Leistung von 9.750 Watt errichteten die Stadtwerke im Auftrag der AWO. Der Speicher kann mit seiner Leistung von 7.500 Wattstunden Strom aus den Photovoltaikmodulen speichern.

Das Architekturbüro a+4 plante die Kita und setzte innovative Ideen um. Architekt Roland Damm ist neben vielen gelungenen Details auch auf das neue große Display im Eingangsbereich stolz, das sowohl tagesaktuelle Informationen für die Eltern als auch Informationen über die Energieerzeugung der Photovoltaik-Module bietet.

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